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Im ersten Heimspiel, welche durch die Covid19-Hygienebestimmungen nur 175 Zuschauer in der Messehalle 2 zu lies, erwischten die Dornbirner einen rabenschwarzen Tag und verloren 19:31 (9:19) gegen Perchtoldsdorf.

Die Ausgangslage bezüglich verfügbarer Kader wurde leider in dieser Woche nicht besser. Neben den seit Saisonbeginn verletzten Réka Lovàsci und Katarina Gladovic, zog sich nun auch noch Sophia Ölz eine Verletzung am Knie zu und fällt zumindest einige Wochen aus.

Fast das ganze Spiel war beim SSV durch eine katastrophale Chancenauswertung und einer komplett löchrigen Deckung geprägt. So stand es nach 19 Spielminuten bereits 8:14 und Trainer Roger Bertschinger nahm das notwendige Timeout. Danach lief es leider nicht besser. An diesem Abend war beim SSV der regelrechte Wurm drin. Bei Perchtoldsdorf hingegen war fast jeder Schuss in Richtung Tor ein Treffer. Mit einem ernüchterndem 9:19 ging es in die Pause.

In der zweiten Halbzeit wurde das Abwehrspiel der Dornbirnerinnen aggressiver, doch die Chancenauswertung blieb weiter unterirdisch. Zu oft scheiterte man an diesem Abend an der bestens aufgelegten gegnerischen Torhüterin. Am Ende Stand ein 19:31 auf der Anzeigetafel und die Niederösterreicherinnen nahmen verdient zwei Punkte mit nach Hause.

„Alles was letzte Woche aufgegangen ist, ist diese Woche daneben gegangen. Es war eine katastrophale Mannschaftsleistung sowohl im Angriff als auch in der Abwehr. Bei einem jungen Team wie unserem können solche Leistungsschwankungen passieren. Daran werden wir arbeiten“, so Trainer Roger Bertschinger unmittelbar nach dem Spiel.

SPIELBERICHT WHA

Vorschau

Nächsten Samstag, den 26.September gastiert der SSV auswärts beim UHC Eggenburg.

 Fotoimpressionen



fotocredit: SSV/www.blende47.com/Robert Broger